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Alt 10.07.2007, 14:02
Administrator ist offline Administrator (Administrator) :: Registriert seit: 09.05.2007 :: Beiträge: 24.867
 

Beitrag Vitavetsan N Vet


Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Wirkstoff: Phosphorus D3.

Für Tiere: Pferde, Rinder, Schweine, Schafe, Ziegen, Hunde, Katzen.

Zusammensetzung:
1 Ampulle zu 5 ml (5 g) enthält:
Arzneilich wirksamer Bestandteil:
Phosphorus Dil. D3 50 mg.
Sonstige Bestandteile:
Natriumdihydrogenphosphat-Dihydrat, Natriummonohydrogenphosphat-Dodecahydrat (Ph.Eur.),
Wasser für Injektionszwecke.

Pharmazeutischer Unternehmer:
Deutsche Homöopathie-Union
DHU-Arzneimittel GmbH & Co. KG
Ottostraße 24
76227 Karlsruhe

Anwendungsgebiete:
Die Anwendungsgebiete entsprechen dem veterinär-homöopathischen Arzneimittelbild. Dazu gehören: vorbeugend zur Vermeidung von Calciummangelerscheinungen während der Laktationsperiode, akute und chronische Entzündungen der Lunge und des Euters, bei Lebensschwäche der Neugeborenen und im Genesungsstadium.
Bei folgenden Erkrankungen darf Vitavetsan®-N nur zur unterstützenden Behandlung angewendet werden: Mangelzustände infolge verminderter Aufnahme lebensnotwendiger Nährstoffe, z. B. bei Kalk- und Phosphorstoffwechselstörungen (Rachitis, Knochenerweichung) und Mangelsterilität. Vor der Anwendung von Vitavetsan®-N sollten die Erkrankung und ihre Ursachen tierärztlich abgeklärt sein. Die Anwendung ersetzt nicht andere vom Tierarzt diesbezüglich verordnete Arzneimittel. Bei anhaltenden, unklaren oder neu auftretenden Beschwerden, insbesondere bei Fieber oder schweren Störungen des Allgemeinbefindens, sollte tierärztlicher Rat eingeholt werden.

Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung:
Subkutane Injektionen sollten von Tierhaltern erst nach entsprechender fachlicher Unterweisung durch den Tierarzt vorgenommen werden. Nach der Applikation ist das Tier über einen angemessenen Zeitraum von ca. 30 Minuten zu beobachten, um bei Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion sofort den Tierarzt verständigen zu können.

Wechselwirkungen mit anderen Mitteln:
Die gleichzeitige Gabe eines unverträglichen Arzneimittels, welches die Wirkung von Vitavetsan-N aufheben könnte, ist zu vermeiden. Fragen Sie dazu Ihren Tierarzt.

Dosierungsanleitung, Art und Dauer der Anwendung: Zur subkutanen Anwendung.
Rinder: 5-15 ml s.c.
Kälber: 3-5 ml s.c.
Pferde: 5 ml s.c.
Fohlen: 3-5 ml s.c.
Schweine: 3-5 ml s.c.
Ferkel: 0,5-1 ml s.c.
Schafe: 1 ml s.c.
Ziegen: 1 ml s.c.
Hunde: 0,3-1 ml s.c.
Katzen: 0,3 ml s.c.

Zur einmaligen Behandlung, die nach 2 bis 5 Tagen wiederholt werden kann. Auch homöopathische Medikamente sollten ohne tierärztlichen Rat nicht über längere Zeit verabreicht werden.

Hinweis:
Bei der Behandlung mit einem homöopathischen Arzneimittel können sich die vorhandenen Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung).
In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Tierarzt befragen. Falls Sie eine Nebenwirkung bei Ihrem Tier feststellen, die nicht in der Packungsbeilage aufgeführt ist, teilen Sie diese Ihrem Tierarzt oder Apotheker mit.

Wartezeit: Pferd, Rind, Kalb, Schwein, Schaf, Ziege: Essbare Gewebe: 0 Tage. Pferd, Rind, Schaf, Ziege: Milch: 0 Tage.

Datum der Fassung der Packungsbeilage: September 2005.

Quelle: www.dhu.de
Stand: 10/2006


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